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Watt kost' der Spass? Nix! Oh, Moment...

Auf Partystories.de bekommst Du viele Ideen, Anleitungen, Rezepte und Freebies. Mit ganz viel Liebe, Zeit und Mühe zusammengestellt - für Dich jederzeit verfügbar und völlig kostenlos.

 

Anders als bei gekauften Magazinen (die zu 50% und mehr aus Werbeanzeigen bestehen) gilt hier, so wie bei vielen anderen Blogs auch, das Credo: Wenig Werbung, dafür ganz viel Content.

Doch der Aufwand zum Beitreiben einer solchen Plattform (plus sämtliche dazugehörige Social Media Kanäle) ist wirklich wahnsinnig zeitaufwendig. Und übrigens auch echt teuer.

 

Wahrscheinlich hast Du Dir dazu als Leser noch nie Gedanken darüber gemacht. Ganz ehrlich, würde ich tatsächlich auch nicht, wenn ich nicht selber bloggen würde.

Vielleicht denkst Du auch, dass alle Blogger schon irgendwie von Werbepartnern und sponsored Posts leben können? Dem ist in den meisten Fällen leider nicht so.

 

 

Unter uns: 0-8-15 Werbung nervt. 

 

Kein Blogger/Content Creator ist gerne abhängig von Werbepartnern, um seine Plattformen wie Blogs, social Media Kanäle und Co. betreiben zu können. Wenn die Produkte passen, gemeinsam kreativer und schöner Content entsteht, natürlich immer. Auch ich freue mich immer wieder über schöne Kooperationen (diese findest Du aufgelistet HIER). Doch 95% der Werbeanfragen sage ich ab.Meistens beantworte ich diese Anfragen per Mail erst gar nicht.

 

 

Das Problem liegt im System. Isso!

 

Aus dem Nähkästchen geplaudert darf ich Dir verraten, dass viele Unternehmen und Marken oft eine reine Produktdarstellung möchten (also, pure Werbung), dafür aber kaum etwas an Budget bezahlen wollen (immer wieder gilt das Credo: "Wieso, das macht ihr doch alle als Hobby und gerne, warum sollen wir dafür bezahlen?), am liebsten noch kostenloses Fotomaterial und Social Media Postings hätten, oder einfach gleich nur ein Produkt im geringen Wert per Post schicken, für welches man als Blogger/Content Creator dafür doch bitte unendlich dankbar sein soll.

 

Auch Events (wie Messeeinladungen, Produktvorstellung, oder auch Awards - die unter dem Vorwand einer Trophäe eigentlich auch nur Produktbeschallung mit Werbepartnern machen...) sind i.d.R. unbezahlt, nur selten werden übberhaupt auch die Fahrtkosten zum Ort des Geschehens zurück erstattet.

 

Dafür sollen Blogger jedoch den ganzen Tag fleißig Inhalte auf social Media teilen (also kostenlose Werbung machen), ein Unpacking Video ihrer Goodiebag außerdem zeigen und am liebsten auch noch Blogposts mit den Produkten produzieren. Nicht zu vergessen, dass daraus entstandene Bildmaterial, für welches viele Stunden Arbeit angefallen sind, doch bitte auch kostenlos der Marke zur Verfügung gestellt wird, damit es auf der eigenen Plattform geteilt werden kann.

 

Natürlich gibt es auch einige Ausnahmen und wirklich tolle Marken, die sehr engagiert sind im Bereich Blogger-/Influencer Relations und denen eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe auch wichtig ist, da sie den nachhaltigen Impact auf beiden Seiten sehen. Doch leider sind diese eine Ausnahme. Leider.

 

Hinzu kommt, dass es leider viel zu viele Blogger/Content Creator gibt, die immer wieder kostenlos mit und für Unternehmen arbeiten. In der Hoffnung, dass sie damit wachsen, irgendwann mal für Aufträge bezahlt werden, oder mit ihrem Content auf den Kanälen der jeweiligen Marke geteilt werden, und damit ihre eigene Reichweite steigern.

Auch das führt in der Konsequenz dazu, dass bei einigen Unternehmen und Marken der Konsens ist, dass man für Werbung mit Bloggern/Content Creator wenig bis nichts bezahlen muss, denn irgendwer wird's schon machen. Damit möchte ich hier keinesfalls über Bloggerkollegen "herziehen". Sondern Dir einen kleinen und erhlichen Einblick darin geben, wie es um die Bloggerwelt derzeit steht.

Du siehst, es ist ein völlig verrücktes System und jeder Content Creator wird dir Ähnliches berichten. Trust me. Übrigens hat COVID-19 auch in der Kreativbranche große Lücken hinterlassen, denn auch Blogger & Content Creator im Food & Kreativbereich sind von gekürzten Budgets seitens möglicher Werbepartner betroffen, oder befinden sich in ihrem Hauptjob, wenn sie den Blog nebenberuflichen betreiben, gerade in Kurzarbeit oder sind arbeitslos. Positiv ausgedrückt ist der Vorteil, mehr Zeit für den Blog zu haben. Den negativen Part kannst Du dir ja denken.

 

Selbst mich als Bloggerin nerven Bewegtbild-Banner im Bild, häufige gesponsorte Posts mit Produktverpackungen auf Instagram, am schlimmsten sind irgendwelche Unpacking-Videos. Just saying! :) Doch nicht nur wegen weniger kommerzieller Inhalte und aus Überzeugung, sondern auch für eine (wenn auch nur kleine) Transformation in diesem ganzen System ist es mir ein wichtiges Anliegen, dies hier einfach mal mit Dir zu teilen.

 

Also? Wir gemeinsam!

 

Mainstream-Medien leben von einer Zwangsgebühr - und liefern oft keinen guten Content.

Blogger und Content Creator liefern ständig kreativen Content, doch oft unbezahlt und abhängig von Werbepartnern.


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HIER GEHT'S ZU AMAZON.


3. Weiterempfehlungen:

Du magst diesen Blog bzw. eine ganz bestimmte Idee oder ein Rezept? Wie schön, dann empfehle diese doch jemandem weiter. Damit hilfst Du mehr Leser auf den Blog zu bringen.

Das bedeutet, potenziell mehr Interessierte, die über o.g. Affiliatelinks shoppen, oder vielleicht auch mehr Social Media Follower bei Pinterest und Instagram, die durch ihre Interaktionen dabei helfen, den Algorythmus mit Konfetti entgegenzupusten, damit meine Beiträge weiterhin ausgespielt werden.

 

4. Interaktionen:
Folgst Du mir schon auf Pinterest und/oder Instagram? Falls nicht, dann schau' gerne mal vorbei.

Und falls doch, dann schau gerne regelmäßig vorbei und unterstütze meine Arbeit mit deinen Interaktionen.

Bei Pinterest kannst Du: interessante Grafiken speichern ("pinnen"), oder diese Freunden weiterleiten. Außerdem teilst Du Ideenkonfetti für Viele, wenn Du deine nachgemachten Ideen dort zeigst. Dies geht ganz einfach mit dem "Ausprobiert Button".

Auch bei Instagram gibt es viele Möglichkeiten: Schenke Beiträgen ein Herz, schreibe etwas in die Kommentare und einem Post, reagiere auf Inststories, oder teile Videos wie Reels mit deinen Freunden.

 

5. Gemeinsamer Content:

Vielleicht arbeitest Du für eine Marke, die auch kreativen Content benötigt? Dann schau' doch mal in meinem Portfolio vorbei - vielleicht kreiren wir schon bald gemeinsam schöne Inhalte, yay!

 

 

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Vielen lieben Dank!